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Die Deutsche Mittelstandsfinanz GmbH, ein auf die Beratung bei Unternehmensnachfolgen und auf M&A-Transaktionen im Mittelstand spezialisiertes unabhängiges Beratungshaus, setzt ihr erfolgreiches Wachstum mit der Erweiterung ihres Dienstleistungsangebots in Österreich fort.

"Für uns ist die Präsenz in Wien der nächste logische Schritt in unserer Unternehmensentwicklung. Die österreichische Wirtschaft ist stark mittelständisch geprägt und verfügt über zahlreiche Unternehmen, die in ihrer Nische führend sind. Oft ist jedoch die Unternehmensnachfolge in diesen Unternehmen ungelöst. Mit unserer Erfahrung und unserem Netzwerk können wir sicherstellen, dass im Zuge eines von uns durchgeführten strukturierten Unternehmensverkaufs der geeignete Käufer unter Einhaltung höchster Diskretion gefunden wird. Gerade deutsche Unternehmen, zu denen wir einen besonders guten Zugang haben, sind stark an Zukäufen in Österreich interessiert, werden aber von österreichischen Mittelständlern bei der Lösung ihrer Unternehmensnachfolge zunächst oft nicht berücksichtigt. Hier können wir einen echten Mehrwert leisten", so die beiden geschäftsführenden Gesellschafter der Deutschen Mittelstandsfinanz, Dr. Patrick Schmidl und Michael Dirkes.

Durch ihren bewährten modularen Unternehmensverkaufsprozess vergrößert die Deutsche Mittelstandsfinanz den Kreis potenzieller Erwerber und stellt sicher, dass ein marktgerechter Kaufpreis - unter Wahrung höchster Vertraulichkeit während des gesamten Verkaufsprozesses - realisiert wird.

Anbieter von innovativer Finanztechnologie ("Fintechs") haben im Firmenkundengeschäft 2018 nicht nachhaltig Fuß fassen können. Zwar haben sich Fintechs und Banken in der Zusammenarbeit weiter angenähert, das anhaltend schwierige Marktumfeld birgt für beide Akteure allerdings nach wie vor gewaltige Herausforderungen: Unternehmenskunden vermeiden eher Risiken, haben eine extrem geringe Fehlertoleranz und treiben Innovationen nicht voran.

Dienstag, 05 Februar 2019 17:37

Überproportionale Expansion bei Exporo

2018 war das bisher erfolgreichste Jahr in der vierjährigen Firmengeschichte des Fintechs aus Hamburg. Gleich mehrere Rekorde wurden gebrochen:

In den vergangenen 12 Monaten wurden mehr als 173 Millionen Euro Kapital vermittelt, davon allein im Dezember über 22 Millionen Euro mit einem Tagesspitzenwert von 4,15 Millionen Euro.

Die LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Im Bruttoneugeschäft hat sie bis zum Jahresende ein Volumen von 2,63 Milliarden Euro erreicht. Das entspricht einem Wachstum von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ist das größte Plus seit 2008.

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