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Donnerstag, 04 Juni 2020 08:57

Können Dienstreisen Spaß machen?

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Nicht jeder geht gern auf Dienstreisen. Immer wieder aus dem Alltag gerissen zu werden, keine Zeit mit der Familie verbringen und die bequeme eigene Wohnung oder Haus gegen ein Leben aus dem Koffer in kleinen Hotelzimmern ist nicht für jeden.

Leider sind Dienstreisen für viele Arbeitnehmer unumgänglich, also gilt es sich zu überlegen, wie man die Zeit unterwegs erträglich gestaltet? Denn Dienstreisen sind zwar oft nervig, aber müssen aber nicht auch noch unangenehm sein. Stattdessen gibt es Strategien und Ideen, wie man das beste aus seiner Dienstreise machen kann.

Ein zentrales Hotel buchen

Auch wenn das Budget dann vielleicht nicht das beste Hotel erlaubt: Auf Dienstreisen ist es angenehmer ein zentral gelegenes Hotel zu buchen und nicht weit außerhalb zu übernachten. Das gilt selbst für den Fall, dass die Termine in Gewerbe- oder Industriegebieten am Stadtrand stattfinden.

Wer nachts in einem Hotel in der Innenstadt unterkommt, der kann wenigstens die Abende so verbringen, dass man ein bisschen von der Arbeit abgelenkt wird. Denn Hotelbars sind zwar oft einladend und man findet leicht Gesprächspartner – aber meistens trifft man ja doch nur auf andere Geschäftsreisende und jedes Gespräch artet mehr zu einer Übung im Networking aus.

Wer nicht gerade auf die Dienste eines Escort Service zurückgreifen möchte, um Gespräche zu führen, die nichts mit der Arbeit zu tun haben, der ist in der Innenstadt besser aufgehoben. Denn hier gibt es viele Kneipen mit unterschiedlicher Klientel. Vielleicht spielt ja der eigene Fußballverein an dem Abend – dann kann man einen Abend mit unbekannten, aber gleichgesinnten Fußballfans verbringen.

Nach Möglichkeit ein großes Hotelzimmer auftreiben

Wenn das Budget es hergibt, lohnt sich die Investition in ein größeres Hotelzimmer, vor allem wenn man mehrere Nächte hintereinander am selben Ort verbringen muss. Dann kann die Enge eines kleinen Hotelzimmers schnell so erdrückend wirken, dass man sich nachmittags schon davor fürchtet in das Zimmer zurück zu kehren.

Es gibt heute in vielen Städten bereits Hotels, die sich genau auf diesen Bedarf eigestellt haben und deswegen größere Zimmer für Geschäftsreisende anbieten. Hier sind manchmal auch so kleine Annehmlichkeiten vorhanden, die Reisende erst dann zu schätzen wissen, wenn sie gefehlt haben. Wie beispielsweise ein Kühlschrank, der groß genug für die eigene Cola-Flasche ist.

Hotelketten vermeiden und individuelle Angebote nutzen

Selbst wer nicht viel in Hotels unterwegs ist, kennt sie. Die großen Hotelketten Europas können auch deswegen so niedrige Preise anbieten, weil sie alles angefangen vom Bett bis hin zur Wandfarbe und Tapete in unheimlich großen Mengen abnehmen können. Jedes Hotel einer Kette sieht bis auf Details genau gleich aus. Wenn das Gebäude neu gebaut wird, dann ist sogar der Grundriss identisch.

Zwar weiß man bei diesen Ketten immer genau, was man unterwegs erwarten kann, aber das Angebot ist auf der anderen Seite kalt und unpersönlich. Der Service und die Qualität sind in solchen Hotels, es fehlt der Charme, den ein Hotelier in seinem eigenen Haus einbringt.

Ein kleines Hotel kann viel persönlicher sein als die einer Hotelkette. Ein Inhabergeführtes Hotel muss jeden Gast pflegen und wird so zu einem Ersatzzuhause für die Reisenden.